Was soll ich Spätzle-Esserin sagen? Es war echt lägger
Zutaten:
750 g mehligkochende Kartoffeln
2 Zwiebeln
etwas Butter
1 Schuss Milch
1 Dose Corned Beef
3 Gewürzgurken aus dem Glas + Gewürzgurken für die Deko
Gewürzgurkensud
rote Beete aus dem Glas
Salz, Pfeffer
Matjesfilets oder Rollmöpse
Zubereitung:
Kartoffeln schälen und als Salzkartoffeln kochen.
Zwiebeln schälen und fein würfeln. In einer Pfanne Butter erhitzen und die Zwiebeln goldbraun anbraten.
Corned Beef grob würfeln und zu den Zwiebeln in die Pfanne geben. Ca. 3 Min. köcheln lassen.
3 Gewürzgurken und rote Beete nach Belieben klein würfeln und hinzufügen. Gewürzgurken-Sud und falls gewünscht rote Beete-Saft dazugießen und alles ca. 10 min. köcheln lassen, mit Salz und Pfeffer abschmecken. Bei Bedarf noch Gewürzgurken-Sud hinzugeben.
Kartoffelwasser abgießen, einen kleinen Schuß Milch dazugeben, die Kartoffeln mit einem Kartoffelstampfer zerdrücken, in die Pfanne mit dem Corned-Beef gemisch geben und alles miteinander vermischen.
Nebenbei die Spiegeleier in einer Pfanne mit etwas Butter anbraten.
Gewürzgurken, rote Beete und Matjes auf dem Teller dekorieren, Labskaus dazu geben und mit Spiegelei belegen.
Mein Seebär hat natürlich die extra-große Portion bekommen, wobei ich zu seiner Ehrenrettung dazu sagen muss, dass er diese nicht ganz geschafft hat
Gespeichert unter: Auch das noch — Frauchen @ Sonntag, 6. September 2009, 16:05
Nachdem ich mich letzte Woche mal etwas tiefer in unseren Bürokühlschrank gebeugt habe, zierte den Rest der Woche dieser von mir geschriebene Zettel denselben:
Will schrieb ja vor einiger Zeit auch schon ähnliches.
Den Vogel abgeschossen hat jedoch der Keller-Kühlschrank einer von mir nicht näher benannten Person.
Mein Sohn hat dort nämlich in den Sommerferien diesen Jahres 2 Flaschen Schweppes Bitter Lemon entdeckt – MHD irgendwann 1992 (in Worten: neunzehnhundertzweinundneunzig).
Man war sogar noch so mutig, die Flaschen aufzuschrauben und den Inhalt in den Ausguss zu giessen. Ich hätte mich das nicht mehr getraut
Gespeichert unter: Daumen hoch, Myself — Frauchen @ Samstag, 5. September 2009, 8:43 Tags: Ja
bin ich nun seit dem 07.08.09.
Inzwischen ist schon wieder fast ein Monat rum – eine wunderschöne Feier ist vorbei und eine dufte Grillparty mit vielen lieben Freunden gab´s dann auch noch. Irgendwie macht man sowas viel zu selten…
Ein dickes Danke an Dani, Micha, Kathi und Torte für die großartige Idee mit dem Tanzkurs
Es gibt da ein herrliches Foto mit Männes entsetztem und meinem belustigt grinsenden Gesicht beim Auspacken des Gutscheins: „Waaas, wir sind bereits angemeldet und es geht schon nächste Woche los?“
Inzwischen hatten wir die ersten Tanzstunden, jede Menge Spaß dabei, und ich hoffe/wünsche, dass sich das zu einem Hobby von uns entwickelt bzw. eines bleibt…. ein gepflegter Impetus mit Linksflechte kann das Ganze ja dann nur spannender machen
Tja und da die Zeit erschreckenderweise mal wieder gerast ist und es schon „herbstelt“ möchte ich doch schnell noch ein Erinnerungsfoto unseres großen Tages hier hinterlassen:
Gespeichert unter: Auch das noch — Frauchen @ Sonntag, 19. Juli 2009, 17:37 Tags: Roboter
Dass man gegen Aufpreis so dass eine oder andere Extra dazukaufen kann, kennt man ja eigentlich hauptsächlich beim Autokauf.
Heut bin ich mal auf was ganz anderes gestoßen:
In der aktuellen Ausgabe des PM-Magazins (August 2009) geht es in einem Artikel um das Thema
„Können wir Roboter lieben?„
Ein Link führt zur Seite des „Creator“, der *öhm* wahre Luxusvarianten von Silikon-Spielgefährtinnen und -gefährten kreiert. So ist das Grundmodell des Mannes (NAX heißt der Gute) z.B. für stolze 7.460 EUR erhältlich, aber auch diverse weibliche Gespielinnen sind beliebig konfigurierbar.
Grundmodell? Stimmt! Extras sind gegen Aufpreis erhältlich. Und was für welche:
Angesichts des Bestellscheins mit den hinzukaufbaren Optionen mussten wir herzhaft lachen.
Automatische Menstruation mit Zeitmodul im 28 Tage Takt und Voiceaktivierung bei Einsetzen der Menstruation – ja wer will DAS denn?
Dann gibts da noch die Option, sich eine Raucherin zu bestellen, die durch den Mund einatmet und durch die Nase ausatmet – das zieht dann allerdings gewisse Einschränkungen anderer Art nach sich und kostet zusätzlich 1.280 EUR.
Bei so viel zusätzlichen Optionen, die das Silikonpüppchen mit jedem Extra noch ein Stück menschlicher wirken lassen, kann die Hängevorrichtung im Schädel (gehört zur Grundausstattung) die Illusion sicher nicht weiter trüben.
Und hey, immerhin kann man seine Frau anschließend einfach und praktisch im Lagerschränkchen (zusätzlich erhältlich) verstauen…
Bloggte ich zuletzt noch an Ostern was von Rüblitorte?
Schwupps, schon ist unser Sommerurlaub vorbei – wie immer mal wieder viiiieeel zu schnell.
Herrlich war´s in Ägypten und wir hatten diesmal sogar die Gelegenheit, mit Delphinen zu schnorcheln.
Ein wirklich einmaliges und auch sehr ergreifendes Erlebnis.
Hier ein Video unserer Delphin-Tour, die wir mit SimSim-Reisen gemacht haben.
Einen Reisebericht wird´s dann noch bei Opa geben.
Und weiter rast die Zeit – große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus
Zubereitung:
Mehl, Backpulver, Zucker, Salz und Mandeln gut vermischen. Die geriebenen Karotten dazugeben. Zitronenschale abreiben und Zitronen auspressen. Schale und Saft hinzufügen.
Eier trennen und das Eigelb sowie die zerlassene Butter in den Teig rühren. Gut vermischen und falls gewünscht mit etwas Zimt würzen. Eiweiß steif schlagen und unter die Masse heben.
Bei 180 Grad (Umluft ca. 150 Grad) ca. 1 Std. backen. Mit einem Holzstäbchen testen, ob der Kuchen durchgebacken ist – sonst ggf. Backzeit etwas verlängern.
Kuchen auf einem Kuchengitter gut auskühlen lassen.
Aprikosenmarmelade erwärmen und den Kuchen rundum mit Aprikosenkonfitüre bestreichen, dann die Marzipandecke auflegen. Kuchen nach Wunsch mit den Deko-Möhren, Pistazien und Zuckereiern dekorieren (Aprikosenkonfitüre daruntergeben, damit die Deko besser haftet).
… und ich hab schon mein persönliches Unwort des Jahres 2009: Abwrackprämie.
Jawoll! Ich kann´s schon jetzt nicht mehr hören.
Mag die Konjunkturspritze für angehende Autokäufer vielleicht eine prima Sache sein – der Begriff „Abwracken“ wird mir doch zu sehr strapaziert.
Liebe Dienstleistungsanbieter des Abwrackens: Abwracken kommt ursprünglich aus dem Schiffbau und bedeutet sinngemäß, dass ein Schiff fachgerecht in seine verwertbaren Bestandteile zerlegt wird bzw. zu Schrott gemacht wird. Auch ein Fahrzeug kann abgewrackt bzw. verschrottet werden.
Schuhe, Kleidung, Koffer (für den alten Koffer gibt´s einen 150 EUR Gutschein für eine Reise), Möbel, Töpfe, Besteck, Handys, Fernseher, Drucker, Matratzen…. hilfe, mein Haushalt ist einziges potentielles Wrack!
Die Idee, alt gegen neu zu tauschen ist gut, nicht so wirklich neu, aber es gibt mit Sicherheit andere kreative Bezeichnungen für solche Angebote.
Jedoch: für mich mausert sich „Abwrackprämie“ gerade wirklich zum persönlichen Unwort des Jahres 2009.
Glückskekse schmecken zwar ekelhaft, aber die Sprüche sind zumeist sehr unterhaltsam bis ganz nett.
Natürlich öffne ich die Dinger trotzdem immer und schaue, welches Sprüchlein diesmal dabei ist.